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„Es war ein besonderes Erlebnis, zu sehen und zu fühlen, wie das Ehepaar Hofmann und ihre Begleiter am Klavier den Übergang von tiefer Betrübnis zur großen Freude spielend vollzogen... Es war ein beglückender Abend...”

Badische Zeitung vom 31.03.2000


„Frauke Hofmann, die mit ihrem vollen Mezzosopran die Arie „Buß und Reu” aus der Matthäuspassion anschloss. Stilgerecht setzte sie die nötigen barocken Verzierungen ohne alle Effektabsichten und erwarb sich Sympathie mit ihrem innigen Ausdruck. Aus Antonin Dvoraks ‚stabat mater’ war dann die Arie ‚Inflammatus et accensus’ zu hören. Das Werk erlaubte der Sängerin die volle Entfaltung ihres Stimmvolumens. Das deutet darauf hin, dass man für sie eine große Zukunft erwarten darf.”

Badische Zeitung vom 10.07.2001


„Frauke Hofmann war als Maria Magdalena berührend.”

Badische Zeitung vom 25.04 2002


„Sie ist einfach großartig, flüstert ein Zuhörer [...] und mit den ersten Tönen war man ihr verfallen, hingerissen von ihrer herrlichen Stimme, diesem Wohlklang aus Kraft, Tonfülle und Nuancenreichtum, der den Raum zum schwingenden, klingenden Resonanzkörper machte. Bezaubernd auch die Schlichtheit ihres Auftretens, ohne Affekthascherei und das oft so pathetische Gehabe von Opernsängern. Schönheit pur, zum Dahinschmelzen gesungen...”

Badische Zeitung vom 22.10.2003


„So hat man vielleicht noch öfter Gelegenheit, ihre klang- und kraftvolle Stimme zu hören, die in schnellen, tonreichen und in getragenen Passagen gleichermaßen strahlt.”

Badische Zeitung vom 23.12.2002


„Imposante Wandlungsfähigkeit bewies Frauke Hofmann, die ihren Mezzosopran mal feierlich andächtig, als temperamentvolle Carmen und in der romantischen Barcarole einsetzte. Kraftvoll präzise und flammend empfahl sie sich mit Arien aus „Il Trovatore”, zum Teil mit ihrem Mann Michael Hofmann, der seinen Tenor genauso tragend und verliebt einsetzte.”

Badische Zeitung vom 30.06.2006


„Anspruchsvolles wie das bekannte „Ombra mai fu” aus Xerxes oder „Mon Coeur s’ouvre à ta voix” ließen die Gesangspädagogin mit ihrem Mezzosopran brillieren.”

Badische Zeitung vom 15.07.2008


„Der Emmendinger Organist Michele Savino und Svea Schildknecht (Sopran) und Frauke Hofmann (Mezzosopran) interpretierten gleichermaßen ausdrucksvoll wie souverän das kurzweilige Programm. Stimmlich ebenbürtig und im Miteinander optimal homogen, gestalteten die Sängerinnen die verschiedenen Stücke entsprechend: Stahlendes Jubilieren beeindruckte ebenso wie berührende Anbetung.”

Badische Zeitung vom 08.01.2008


„Frauke Hofmann gelang es durch ihre facettenreiche, wandlungsfähige Stimme und mit Hilfe kleinster inszenatorischer Mittel verschiedenste Stimmungen zu schaffen, die die Atmosphäre der jeweiligen Werke präsent werden ließen.Beeindruckend ihre Textverständlichkeit, ganz gleich, in welcher Sprache die jeweiligen Partien zu singen waren.”

Badische Zeitung vom 21.10.2008


„Festakt Stadtapotheke... begleitet von einem hervorragenden musikalischem Programm.”

Badische Zeitung vom 21.04.2009


Die allerschönsten Arien Das Trio Cantoflauto begeisterte im Alten Rathaus.” (Link, bitte anklicken)

Badische Zeitung vom 28.10.2011


Ein wahres Feiertagsfinale” (Link, bitte anklicken)

Badische Zeitung vom 11.01.2012


„…und natürlich "Habanera" , die wohl bekannteste Arie der Zigeunerin Carmen, die darin ihre Gleichgültigkeit gegenüber ihren vielen Verehren zum Ausdruck bringt. Gesungen wurde die Arie von der Mezzo-Sopranistin Frauke Hofmann auf so bezaubernde Weise, dass nicht nur der Moderator ins Schwärmen geriet. Es folgte das wohl bekannteste Chanson von Edith Piaf "Non je ne regrette rien", ebenfalls von Frauke Hofmann brillant vorgetragen...”

Badische Zeitung vom 22.01.2012


„Auffallend war, wie einheitlich die dynamischen Veränderungen und Verzierungen gestaltet wurden und wie übereinstimmend Gesang und Flöte agierten. Frauke Hofmann nutzte die phonetischen Eigenheiten der Sprachen für eine sehr klare Tongebung. In den Arien von Dowland, Telemann und Händel zeigte sie neben der Kultiviertheit ihrer Stimme auch deren Größe und Ausdruckskraft. Das Trio zeigte beispielhaft, wie lohnend es sein kann, sich mit Kompetenz, Erfahrung und Empathie einem Bereich zu widmen und diesen auf höchstem Niveau zu zelebrieren.”
Badische Zeitung vom 15.05.2013 (bitte anklicken)


„Die musikalische Gestaltung mit Gesang und Klavier verlieh den theoretischen Ausführungen wohltuend Farbe.”
Badische Zeitung vom 29.11.2013 (bitte anklicken)


Bildergalerie Orgelkonzerte 2014 (Link, bitte anklicken)
Stadt Waldkirch 2014


„Lahr – ein schöner Abschluss” (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 23.04.2014


„Hilfe mit flirrendem Klang” (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 27.06.2014


„Konzert schöner Stimmen. Gesangsklasse von Frauke Hoffmann trat im Orgelbauersaal auf” (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 05.08.2014


„Noch mehr Preisträger – Wettbewerb Jugend musiziert” (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 07.08.2014


„Von Liebeslust und Liebesleid WALDKIRCHER KULTURWOCHEN: Facettenreiches Konzert im Orgelbauersaal.“ (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 22.10.2014


„Heitersheim: Grandiose Stimmen, virtuose Klänge“ (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 17.11.2015


„Männerchorfestival in der Martinskirche – Die Chorgemeinschaft Vögisheim bringt fünf Chöre zusammen.“ (Link, bitte anklicken)
Badische Zeitung vom 10.05.2016

„...Kirchenmusik unter dem Titel “Erquicktes Herz”war angesagt. Dieses Motto nahmen sich die Mezzosopranistin, die Flötistin und die Organistin zu selbigem und bemühten sich ebenso um die Herzen der Zuhörer. Eine Singstimme, die klar ist , ohne scharf zu sein, die eher eine warme Färbung hinzufügt, erzeugt Wohlgefühl. Die Zuhörer erleben in der Stadtkirche, wie der Mezzosopran von Frauke Hofmann darüberhinaus scheinbar mühelos bis ins Kirchendach trägt, ohne Kraftanwendungen, beweglich und federnd, wie gemacht für eine kleine Motette des Renaissance-Komponisten Alessandro Grandi. Frauke Hofmann wechselt zwischen tänzerisch preisendem Halleluja und nachdenklichem Überlegungen...Den Hörer mit deutlicher Artikulierung direkt ansprechen, kann Frauke Hofmann, als sei sie auf der Bühne, mit Liebesliedern von Giulio Cacchini..In der Händel-Arie “Lascia chío pianga” zaubert sie Emotionen indirekt und zart durch bedeutungsvoll deutliches Sprechen; Betonungen erzeugt die Sängerin mit dem Trick des Leise Werdens...Heftiger Beifall am Schluss....“
Frankenpost vom 16.07.2016